Städtische Rudolf-Diesel-Realschule München

Schulprofil RDR

Für die städtische Rudolf-Diesel-Realschule ist nicht nur die Vermittlung von Bildung ein großes Anliegen, sondern auch das Schaffen einer Schulgemeinschaft, welche dazu beiträgt, dass alle gerne die Schule aufsuchen. Hierfür ist das Zusammenspiel mehrerer unterschiedlicher Bereiche von großer Bedeutung, um dies zu gewährleisten.
An der RDR sind dies folgende:

Unterrichtsangebot

Die Städtische Rudolf-Diesel-Realschule bietet in der 5. und 6. Klasse bedarfsorientiert Ganztags- oder Halbtagsunterricht an. In den höheren Klassen wird der BWR-Zweig im rhythmisierten Ganztagsbetrieb unterrichtet, für die Zweige I und IIIb, also Mathematik und Kunst, findet der Unterricht im Halbtag statt. Unsere Lernhausstruktur orientiert sich an den drei Zweigen, wobei das Lernhaus II, also der BWR-Zweig, in der Zweigstelle Trojanostraße angesiedelt ist.

Im Unterricht achten wir auf eine gute Mischung aus traditionellem, lehrerzentriertem Unterricht und neueren Lernformen (eigenverantwortliches Arbeiten, schüleraktivierende Methoden wie Stationen-lernen, Projektschulaufgaben usw.). Um dies zu stützen, wird der gesamte Unterricht in Doppelstunden erteilt. Der Einsatz der Neuen Medien ist in allen Fächern ebenso eine Selbstverständlichkeit wie der Einbezug außerschulischer Lernorte.

a) Wahlpflichtfächergruppen und Abschluss

Wir bieten die Wahlpflichtfächergruppen I (mathematisch-naturwissenschaftlich), II (wirtschaftlich) und IIIb (gestaltend) an. Ausbildungsziel ist nach bestandener Abschlussprüfung die Mittlere Reife. Diese ermöglicht den Zugang zu den meisten Ausbildungsberufen. Außerdem verleiht sie die Berechtigung, auf die Fachoberschule zu wechseln oder in eine Einführungsklasse des Gymnasiums. Zur Unterstützung in der beruflichen Orientierung findet in der achten Jahrgangsstufe die sogenannte „Profilwerkstatt“, in der Tätigkeiten bestimmter Berufsfelder ausprobiert werden können, sowie in allen neunten Klassen zudem das Fach „Berufsorientierung und -findung“ statt, in welchem die Heranwachsenden verschiedene Berufsfelder näher kennenlernen, sich im Bewerben üben und Unterrichtsgänge zu unterschiedlichen Betrieben oder auf Messen durchführen. Vertieften Einblick in die Berufswelt erhalten unsere Schüler*innen zudem selbstverständlich über Berufspraktika, die zweimal im Verlauf der neunten Jahrgangsstufe im Umfang von je einer Woche stattfinden.

b) Zusätzliches Angebot

Je nach der Verfügbarkeit von Lehrkräften enthalten die Klassenstundenpläne Intensivierungsstunden in den Hauptfächern (je nach Wahlpflichtfächergruppe verschieden).
Der Regelunterricht wird an unserer Schule um ein AG-Angebot ergänzt. Nachmittags finden verschiedene AGs statt, an denen die Schüler*innen je nach Interesse teilnehmen können. Das Angebot umfasst beispielsweise AGs wie Schulgarten, Bienen, Podcast oder Ballsport.

c) Unterrichtsprojekte

Zur vertiefenden, umfassenderen Auseinandersetzung mit Unterrichtsinhalten sowie zur Schulung von Soft Skills wie Selbstdisziplin, Teamfähigkeit und Sozialkompetenz stellen Unterrichtsprojekte einen festen Bestandteil unseres Schullebens dar. Diese beginnen bereits in den fünften Klassen mit der „Tierparkschule“ im Tierpark Hellabrunn und setzen sich in den folgenden Jahrgangsstufen mit den naturwissenschaftlich orientierten Projekten „Technik-Parcours“ oder „Lego-Projekt“, bei dem ein Lego-Roboter programmiert wird, sowie den auf soziale Weiterentwicklung ausgerichteten Projekten „Missio for Life“, dem „Projekt Verantwortung“ und generationenübergreifenden Projekten mit Senioren fort.

d) Eigenverantwortliches Arbeiten

Als ein Beispiel für ein selbstorganisiertes eigenverantwortliches Arbeiten seien die vor allem im Fach Deutsch durchgeführten Projektschulaufgaben genannt, bei denen den Schüler*innen ein Thema samt verschiedenen Aufgabenstellungen von der Lehrkraft gestellt wird. Die Herangehensweise sowie die Art der Bearbeitung wird von den Kindern und Jugendlichen selbst gewählt und eigenverantwortlich realisiert.

Schulleben

a) Unterrichtsfahrten
Unterrichtsfahrten sind ein fester und wichtiger Bestandteil unseres Schullebens. Durch diese wird eine Grundvoraussetzung für erfolgreiches Arbeiten geschaffen: Die Schüler*innen lernen sich untereinander und natürlich auch ihre Lehrkräfte besser kennen. Dadurch werden sie nicht nur zur Teamarbeit befähigt, auch wird die Klassengemeinschaft gestärkt und aus der Klasse kann eine Lerngemeinschaft werden, die sich gegenseitig unterstützt und ergänzt. Da-mit diese Integration Früchte trägt, ist die Teilnahme für alle Schüler*innen verbindlich.
Unsere Schulfahrten lassen sich wie folgt zusammenfassen:


• Der 5. Jahrgang fährt für drei Tage in ein Schullandheim. An diesen Kennenlerntagen wird gleich zu Beginn die Klassengemeinschaft gestärkt und den Schüler*innen dadurch das Zusammenwachsen in einem neuen schulischen Umfeld erleichtert. Des Weiteren soll die Fähigkeit zu gemeinschaftlichem Handeln, aber auch die Eigenständigkeit weiterentwickelt werden.


• Die 6. Klassen fahren ins Skilager. Dort haben sie prinzipiell haben sie die Möglichkeit zu entscheiden, ob sie Ski- oder Snowboardfahren lernen oder ob sie mit der Wandergruppe verschiedene Aktivitäten wie Schlittschuhlaufen und den Besuch eines Schwimmbads erleben wollen. Die Naturerfahrung in winterlicher Hochgebirgslandschaft trägt gerade für unsere Stadtkinder zur Naturverbundenheit, zu einem besseren Verständnis für den Schutz der Umwelt sowie zur Freude an körperlicher Bewegung auf dem Medium Schnee bei. Oft ist dies die einzige Möglichkeit, Wintersport in Form von Skifahren oder Snowboarden zu erleben. Diese Erfahrungen und der Stolz auf sich selbst wirken erfahrungsgemäß noch sehr lange nach.


• Unsere 7. Klassen fahren für drei Tage in die Berge oder in das Schullandheim. Gerade in den neu zusammengesetzten Klassen nach Wahlpflichtfächergruppen gibt es dort ausreichend Gelegenheit, sich besser kennenzulernen.


• Der 9. Jahrgang befasst sich bei einem dreitägigen politischen Seminar in Nürnberg mit der Aufarbeitung der nationalsozialistischen Vergangenheit Deutschlands. Hier steht das selbstständige Lernen in Form von Projektarbeit im Mittelpunkt. Aber auch die Stärkung der Klassengemeinschaft, die Klärung sozialer Konflikte und die Förderung der Kommunikationsfähigkeit sind Ziele dieser Fahrt. Die Auseinandersetzung mit nationalen und internationalen Themen soll politisch verantwortliches Denken und Handeln fördern und den Schüler*innen die Bedeutung unseres demokratischen Systems vor Augen führen.


• In der Abschlussklasse findet eine fünftägige Studienfahrt statt. Ziel ist auch hier die Stärkung der Klassengemeinschaft zur gegenseitigen Unterstützung in Hinblick auf die Abschlussprüfungen.


• Jahrgangsstufenübergreifend von der 7. bis zur 9. Klasse haben unsere Schüler*innen die Möglichkeit, an einer Englandfahrt teilzunehmen. Dort erhalten sie jeden Tag Englischunterricht und wohnen bei Gastfamilien, was sich sehr positiv auf ihr Sprachniveau und ihre Selbstständigkeit auswirkt.


b) Sport- und Kulturangebote

Zu den sportlichen Angeboten an der RDR zählen zum Beispiel der differenzierte Sportunterricht, der für die Jahrgangsstufen 5 bis 8 angeboten werden kann. Die Schüler*innen der 7. Jahrgangsstufe im Ganztag gehen im Winter regelmäßig zum Eislaufen. Außerdem findet jedes Jahr gegen Ende ein Sportfest statt, bei welchem die Schüler*innen im Klassenverbund in verschiedenen sportlichen und die Geschicklichkeit herausfordernden Spielen gegeneinander antreten. Nicht der Leistungsgedanke steht hier im Vordergrund, sondern das gemeinsame Kämpfen im Team für das Ziel, mit der eigenen Klasse möglichst gut abzuschneiden. Veranstaltet werden außerdem jahrgangsstufenübergreifende Turniere (Klasse 7 bis 9) in den Sportarten Basketball und Fußball sowie ein Völkerballturnier für die 5. und 6. Klassen. Im Schulhaus können sich die Schüler*innen im sogenannten BUS-Raum (Bewegungs- und Spielraum) in der Mittagspause oder in AGs in einer Parkourlandschaft austoben. Ein möglicher Winterwandertag und der Besuch eines Hochseilgartens vervollständigen das sportliche Angebot.


Ein zunehmend wichtiger Aspekt unseres Schullebens ist die Stärkung des kulturellen Angebots. Gerade in einer kulturell so diversen Gesellschaft ist es von großer Bedeutung, den Schüler*innen den Zugang zu Werten unserer Kultur zu erleichtern und einen freien und offenen Umgang mit anderen Kulturen zu vermitteln. Unter Kultur sind hier aber nicht nur verschiedene Ethnien oder Länder zu verstehen, sondern auch die Kultur der Kunst, des Schauspiels, der Kulinarik und viele mehr. Dafür wurde im Schuljahr 2017/18 die Kulturwoche eingeführt, in der alle Schüler*innen für vier Tage ein von ein bis zwei Lehrerkräften angebotenes Projekt wählen können, welches sie dann am fünften Tag im Rahmen eines Kulturfestes, zu welchem die ganze Schulfamilie eingeladen ist, vorstellen. Die kulturelle Palette reicht hier von ländertypischem Kochen und Backen, geschichtlich oder geografisch geprägten Ausflügen, besonderen sportlichen Aktivitäten bis hin zu Theater, Tanz oder der Arbeit mit Pinsel oder Nähmaschine. Darüber hinaus gibt es schuljahresbegleitende, kulturelle Angebote wie den Chor, verschiedene Theaterprojekte und Kooperationen mit Theaterhäusern.


c) Beratungs- und Förderangebote

Den Mitgliedern der Schulfamilie steht ein breites Spektrum an Beratungsangeboten zur Verfügung. Sowohl im Haupthaus an der Schulstraße als auch an der Zweigstelle in der Trojanostraße ist jeweils eine Schulpsychologin an mehreren Tagen als Ansprechpartnerin bei Fragen zu Nachteilsausgleichen, psychologischen Problemen wie Depression oder Ängsten, Lern- und Leistungsproblemen, Motivationsproblemen, Differenzen mit Mitschüler*innen oder Lehrkräften und vielem mehr vor Ort.


Außerdem sind eine Schulsozialarbeiterin hauptsächlich in der Trojanostraße und ein Schulsozialarbeiter hauptsächlich im Haupthaus als direkte Ansprechpartner für Schüler*innen und Erziehungsberechtigte bezüglich verschiedener Fragestellungen anwesend. Deren Aufgabenfeld umfasst verschiedene Bereiche, beispielsweise zum Thema Sucht oder allgemein Unterstützung bei familiären Problemen.
An der gesamten Schule ist ein System des Lerncoachings etabliert. Ferner können sich unsere Schüler*innen, deren Erziehungsberechtigte und natürlich alle Kolleg*innen je nach Problem und menschlichen Vorlieben an viele weitere Ansprechpartner wenden, die mit Beratung befasst und entsprechend weitergebildet sind. Neben diesen vielfältigen Angeboten sind natürlich auch alle Klassenleitungen und die Schulleitung beratend tätig und verweisen im Verlauf dieser Gespräche kompetent an inner- und außerschulische Stellen.


Darüber hinaus gibt es für Schüler*innen mit größeren Problemen im Fach Deutsch die Möglichkeit, eine Stunde in der Woche in DAZ (Deutsch als Zweitsprache) gefördert zu werden.

Pädagogische Schwerpunkte

a) Soziales Lernen

Das soziale Lernen nimmt in der täglichen Arbeit an der RDR einen breiten Raum ein. Wir nehmen die jungen Menschen ernst, daher trauen wir ihnen etwas zu und muten ihnen auch etwas zu. Es gelten klar definierte Regeln, Verstöße dagegen werden angesprochen und gegebenenfalls mit geeigneten Maßnahmen belegt. Wir wollen, dass die Schüler*innen bei uns ein Verhalten lernen, mit dem sie eine gute Chance haben, einen Ausbildungsplatz nicht nur zu bekommen, sondern auch zu behalten. Dazu gehören vor allem
o respektvoller Umgang miteinander
o Übernahme von Verantwortung
o Einüben verschiedener Formen der Zusammenarbeit (Partnerarbeit, Gruppenarbeit, Ver-halten im Plenum)
o Erziehung zur Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit

Dieser Bereich des Schulprofils ist in den letzten Jahren aufgrund der vielen Herausforderungen, mit denen unsere Schüler*innen konfrontiert sind, immer wichtiger geworden.
Im 5. und 6. Jahrgang sollen in Zukunft wieder regelmäßig spezielle Sozialtrainings stattfinden.
Das Sozialverhalten der Schüler*innen wird aber auch regelmäßig im Klassenverband im Rahmen der „Zeit für uns“-Stunden trainiert. Hier werden von den Klassenlehrer*innen Klassenregeln formuliert, ein Klassenrat eingeführt, Probleme besprochen und am Klassenzusammen-halt gearbeitet. Bei Bedarf werden diese Stunden von den Sozialpädagog*innen unterstützt. Auch in den Skill-Stunden werden soziale Fähigkeiten wie z.B. die Zusammenarbeit der Schüler*innen sowie Lernstrategien trainiert.
Diese Angebote werden in den folgenden Jahrgangsstufen mit unterschiedlichen Schwerpunkten durch erlebnispädagogische Angebote (Klettern, Rudern) und gezielte Projekte (Medienprävention durch Netzgänger, „Zammgrauft“ in Zusammenarbeit mit einem externen Anbieter) fortgeführt und je nach Alter ergänzt.

b) Schülerbeteiligung an der RDR

• Streitschlichter: Seit Jahren werden Streitschlichter an der RDR ausgebildet und begleitet. Durch die Ausbildung werden Schüler*innen ab der 7. Jahrgangsstufe befähigt, in Konflikten zwischen anderen zu vermitteln. Diese Mediationsangebote werden vor allem von den jüngeren Schüler*innen angenommen. Die Bereitschaft, an einer Mediation teilzunehmen, kann schulische Ordnungsmaßnahmen verhindern.

• Tutorenarbeit: Bei uns an der Schule gibt es sowohl Freizeittutoren als auch Lerntutoren. Die Freizeittutoren (ab der 8. Jahrgangsstufe) kümmern sich vor allem um Schüler*innen der 5. und 6. Jahrgangsstufe. Sie helfen dabei, dass sich die Kinder in der neuen Schule eingewöhnen, indem sie mit ihnen spielen und z. B. gemeinsame Ausflüge durchführen. Außerdem helfen sie dabei, auftretende Schwierigkeiten zu lösen. Durch ihr Engagement lernen ältere Schüler*innen Verantwortung für Jüngere zu übernehmen und Vorbilder zu sein. Die Lerntutoren sind ältere Schüler*innen, die in Fächern, in denen sie gut sind, Nachhilfe für jüngere Schüler*innen geben. Dafür erhalten sie einen geringen Betrag für ihr Engagement und profitieren selbst, da sie den Schulstoff wiederholen und dadurch festigen.

• Schulsanitätsdienst: Hier werden ältere Schüler*innen in Erster Hilfe ausgebildet. Diese Jugendlichen kümmern sich um kranke und leichtverletzte Personen im Schulgebäude oder betreuen diese Personen, bis der Rettungsdienst eintrifft.

• SMV: Die SMV (SchülerMitVerantwortung) wird derzeit von drei Verbindungslehrer*innen betreut. In Seminaren an außerschulischen Tagungsorten sowie in der Schule lernen die Mitglieder der SMV die Bedeutung ihrer Rolle als Bindeglied zwischen Schüler*innen und Lehrkräften sowie der Schulleitung und als Planer wie auch Mitgestalter des Schullebens kennen. In wechselnden Aktionen engagieren sie sich für die Schulfamilie, z. B. mit Waffelbacken in den Pausen, Mottotagen, der Valentinstags- und Nikolausaktion.

Schulfamilie und externe Partner

a) Elternarbeit

Für die erzieherische Arbeit der Schule wird die gute Zusammenarbeit mit den Eltern und Er-ziehungsberechtigten immer wichtiger. Unterschiedliche Wertesysteme in der Schule und zu Hause führen bei den Jugendlichen zu Desorientierung und Verhaltensproblemen. Weder die Eltern noch die Schule können die Erziehungsarbeit alleine leisten. Die Eltern haben ein Recht auf Unterstützung durch die Schule – die Schule aber auch das Recht auf Unterstützung durch die Eltern! Wir erwarten daher, dass die Eltern an den Klassenelternabenden teilnehmen; nur so kann ein Dialog über Erziehungsfragen stattfinden. Der Elternbeirat und die Schülervertretung bilden mit Vertretern der Lehrkräfte das Schulforum, in dem alle die Schulgemeinschaft betreffenden Fragen diskutiert und abgestimmt werden. Von hier gehen wesentliche Impulse zur weiteren Entwicklung der Städtischen Rudolf-Diesel-Realschule aus.

b) Kooperationen

Zu den wichtigsten Kooperationspartnern gehören neben dem Bezirksausschuss auch die Agentur für Arbeit, die Mitarbeiter bei dem städtischen Programm b-wege, das Haus der Kunst, das Gärtnerplatztheater und die Schauburg und die Initiative Condrobs e. V., mit denen in den verschiedenen Projekten zusammengearbeitet wird.
Eine große Rolle spielt auch der Freundeskreis der Städtischen Rudolf-Diesel-Realschule, durch seine Gelder werden unterschiedliche Projekte finanziell unterstützt und dadurch zum Teil überhaupt erst möglich gemacht.