Städtische Rudolf-Diesel-Realschule München

Schuljahr 2021/2022

Exkursion zur Eiszeit in Rosenheim

Marcel Wohlfart

Am 02.05.2022 fuhr die Klasse 6h2 zu einem Ausflug nach Rosenheim. Als sie nach einer kurzen Wanderung vom Bahnhof am Lockschuppen angekommen sind, ging es auch gleich los. Die Taschen wurden eingesperrt und wir wurden durch die Eiszeit geführt. Wir sahen Mammuts, Steinzeitlöwen und machten mit zwei Steinen funken für ein Feuer. Anschließend hatten wir noch einen Workshop zur Höhlenmalerei. Eine Frau, die sich gut in Kunst auskannte, leitete uns an. Sie gab uns Blätter um eine Skizze von unserer Höhlenmalerei zu erstellen. Anschließend konnten wir diese noch mit Steinzeit-Farbe auf einen Stein übertragen. Jeder konnte seine eigene "Steinzeitplatte" gestalten. Nach einer kurzen Pause ging es weiter in die Rosenheimer Innenstadt. Dort aßen wir alle zusammen noch ein Eis, bevor es dann mit dem Zug wieder zurück zur Schule ging.

Erlebnispädagogik im Forstenrieder Park

Marcel Wohlfart

Am 28.04.2022 machte die Klasse 6h2 einen Ausflug in den Forstenrieder Park. Als sie im Park ankamen wartete eine Frau

schon auf sie. Die Schüler*innen wurden von ihr durch den Wald geführt. Sie gingen an einer großen Wiese vorbei und stellten ihre Taschen unter einem großen Baum ab. Danach machten die Kinder einen engen Kreis und alle mussten so schnell wie möglich ihren Namen sagen. Mit etwas Übung schaffte die Klasse 6h2 dies in 13 Sekunden. Eine weitere Challenge folgte und die 6h2 musste sich auf einem umgefallenen Baum nach dem Vornamen und dem Alter sortieren. Danach wurde die Klasse 6h2 in Paare eingeteilt und diese mussten sich gegenseitig über Stock und Stein durch den Wald führen. Das war für die Klasse nicht leicht. Nach einer kurzen Pause ging es mit der nächsten Challenge weiter und die Mädchen mussten gegen die Jungs antreten. Die Aufgabe war, dass alle auf die andere Seite eines Seils kommen, ohne das dieses berührt wird. Einmal gewannen die Jungs und einmal die Mädchen. Anschließend wurden allen die Augen verbunden. Die Jungs und die Mädchen bildeten jeweils eine Reihe und mussten sich blind, als Schlange, durch den Wald bewegen. Zum Abschluss bildeten die Schüler*innen einen Kreis und ganz nah beieinander stehen. Ziel war es, dass die beiden Lehrer nicht aus dem Kreis oder in den Kreis kommen. Das gefiel den Kindern am besten.

Ausflug zum mobilen Hochseilgarten

Samia (6h2)

Am 04.04.2022 machte die Klasse 6h2 ihren ersten Ausflug zum mobilen Hochseilgarten. Um 7:15 trafen sich alle in der Schule. Dann ging es auch schon los. Wir fuhren mit dem Bus und gingen den Rest dann zu Fuß. Als wir am mobilen Hochseilgarten ankamen trafen wir unsere Trainer, Sabine und Felix. Wir teilten uns in drei 9er Gruppen auf, da es drei Stationen zum Klettern gab. Als Erstes müssten alle in 2er Gruppen gehen und ein Gurt anziehen. Dann erklärte die Trainerin das man sich auf den Gurt verlassen kann, egal wo man sich auf dem Gerüst befindet und dass man sofort heruntergelassen werden kann. Wenn man sich traut und seine Ängste überwindet macht es am meisten Spaß, ergänzte sie. Und schon ging es los. Niemand wurde aufgefordert zu klettern, aber einige hatten sich getraut, mit einer Strickleiter auf vier Meter Höhe zu klettern und dort einen Parcours zu absolvieren. Nach dem jede Gruppe an zwei Stationen geklettert hatte, wurde eine kleine Pause eingelegt. Nach der Pause machte jeder die letzte Station fertig. Zum Schluss zogen wir die Gurte aus und bedankten uns für den schönen Tag. Schließlich kamen wir um 13:10 wieder in der Schule an.

Ein Blick durch unsere Schulküchentür

Ingeborg Hüttinger

Es ist immer wieder überwältigend, welche Köstlichkeiten aus Nah und Fern auf dem Esstisch stehen - wenn diese überhaupt soweit kommen ;-).
In einer meiner kleinen Kochgruppen wird gerne der Kochlöffel, der Standmixer...gegen Stifte, Lineal...verwendet. Es wird gekocht, gebacken, ausprobiert, diskutiert und der kreative Back- und Kochvirus fühlt sich wohl. War es erst neulich der genüssliche indische Schokokuchen, so bereisen wir bereits eine Woche später Afrika.
Engagiert erlernte uns eine Schülerin die Zubereitung von Fufu mit Erdnusssauce; alle halfen mit und gaben wie immer ihr Bestes.
Eine kulinarische und nationale Vielfalt und die Wertschätzung von selbstzubereitetem Essen!
Das kann doch nur Spaß machen.

"Der Landtag sind wir!"

Daniel Kasparet

Die Klasse 10a und 10c durften am Planspiel „Der Landtag sind wir!“ teilnehmen. Zur Durchführung kamen vier Spielleiter vom bayrischen Landtag zu uns an die Schule und gingen mit uns zur Auffrischung die Grundlagen des Landtags kurz und knapp durch.
Anschließend wurden die Schüler*innen durch ein Zufallsprinzip in vier fiktive Parteien eingeteilt, die Konservativen, die Freien, die Sozialen und die Ökologen. Damit alle sich besser in die Situation hineinversetzen konnten, hat jeder eine eigene Rolle erhalten und durfte sich einen passenden Namen für seine gespielte Politikerrolle ausdenken. Jede Fraktion wählte anschließend einen Fraktionsvorsitzenden und einen Ausschussvorsitzenden. Jede Fraktion erarbeiteten eine gemeinsame Linie und verteilte sich selbst in die verschiedenen Ausschüsse ein. In den darauffolgenden Ausschusssitzungen erarbeiteten die Abgeordnete gemeinsam mit den anderen Parteien Vorschläge für mögliche Gesetzesänderungen, die dann erneut in den Fraktionen zur Abstimmung gestellt wurden. Zu guter Letzt wurden in der Landtagssitzung alle Gesetzänderungsvorschläge aller Fraktionen von den jeweiligen Sprechern vorgetragen. Die anschließende Abstimmung mit allen anderen Fraktionen war dann nur noch Formsache. Damit waren das Planspiel und ein anstrengender Schultag beendet. Es hat richtig viel Spaß gemacht, seine Meinung in der Fraktion und den Ausschüssen zu vertreten und über alle Vorschläge zu diskutieren, auch wenn es ziemlich lange gedauert hat, bis wir uns einigen konnten. Nach der Abstimmung äußerten viele Mitschüler, dass ihnen der Tag gefallen hat und es für alle kommenden 10. Klassen empfehlenswert ist, selbst an einem Planspiel teilzunehmen. Alle die davor dachten, dass Politiker sich nur ein wenig zusammensitzen und Kaffee trinken, haben schnell gemerkt, dass in der Politik weit mehr passiert

Pigs (Schweine)

Marcel Wohlfahrt

An einem sonnigen Dienstagvormittag begab sich die Klasse 9b1 auf den Weg zu den Münchner Kammerspielen in die teuerste Straße Münchens. Es war eine interaktive Installation von Miriam Tscholl mit zwei Schauspieler*innen und 30 Monitoren zum Thema Schwein. Die Monitore waren dabei in einem Kreis angeordnet und die Sitzplätze stellten einen Schweinstall da. Das Schwein, es steht für Glück und dient aber auch als Schimpfwort. Biologisch ist es dem Menschen unglaublich ähnlich. Es wiederum als Haustier zu halten, kommt für die meisten Menschen nicht infrage. Viele Menschen haben einen zu hohen Schweinefleisch Konsum. Die zwei Schauspieler haben uns die Sicht, wie es für die Schweine in einem Stall ist, nähergebracht. Außerdem haben sie uns gezeigt, was sich global verändern würde, wenn wir unseren Fleischkonsum verringern würden: das Leben der Tiere, der Klimawandel und vieles mehr. Durch dieses Theaterstück haben sich viele die Frage gestellt, ob es nicht besser wäre, weniger Fleisch und Tierprodukte zu essen. Als letztes möchten wir erwähnen, dass dieses Theaterstück, aufgrund der Installation und der sehr außergewöhnlichen und kreativen Darbietung, im Gegensatz zu normalen Theaterstücken sehr kurzweilig war.

21.02.22: Zeitzeugengespräch mit Herrn Abba Naor in der 10b

Andreas Zehentbauer

Nachdem der ursprüngliche Termin aufgrund von Corona mehrfach verschoben werden musste, war es an diesem Montag soweit. Herr Naor, einer der bekanntesten noch lebenden Überlebenden des Holocausts, kam in die Trojanostraße, um den Schüler*innen von seiner bewegenden Lebensgeschichte zu erzählen. Angefangen mit seiner glücklichen Kindheit in Litauen über sein Leben im Ghetto als Teenager bis hin zu seinem Überlebenskampf im Konzentrationslager in Dachau. Er gewährte dabei intime Einblicke, indem er auch über die Ermordung seiner beiden Brüder und Mutter sprach. Der Zeitzeuge zeigte sich vor allem in diesen Momenten sehr emotional, was auch die Klasse nicht kalt ließ. Für seinen Vortag nahm sich Herr Naor 120 Minuten Zeit und beantwortete im Anschluss auch noch geduldig Fragen der wissbegierigen Schüler*innen. Er hinterließ dabei einen bleibenden Eindruck bei allen Beteiligten und einige waren von seiner geistigen Klarheit im Alter von 94 Jahren seinem Humor und der Tatsache, dass er selbst in diesem betagten Alter noch selbst mit dem Auto zu den Vorträgen anreist beeindruckt.

Aus ALT mach NEU

Irina Kuttner

Das fächerübergreifende Projekt „Süddeutsche Zeitung“ in der 9a

Im November gab es für die 9a für vier Wochen die „Süddeutsche Zeitung“ täglich druckfrisch ins Klassenzimmer geliefert. Die Schülerinnen und Schüler sollten sich nicht nur mit der Lektüre im Deutschunterricht befassen und tagesaktuelle journalistische Textsorten bearbeiten, sondern auch in anderen Fächern die Zeitung kennen lernen. So wurde im Ethikunterricht in einer Unterrichtsstunde untersucht, ob für die Herstellung von Alltagsgegenständen auch die Zeitung als Rohstoff genutzt werden kann. Tatsächlich entstanden einige nachhaltig hergestellte Produkte:

Ein Tor für den Zielballwurf, Geschirr, ein Engel mit abnehmbaren Flügeln, eine Brieftasche, eine Kegelbahn, ein Basketballkorb.


Die Ethikgruppe hatte viel Spaß bei der kreativen Arbeit mit der Zeitung.

Netzgänger 3.0

Dorothea Zwez

Am 23.11.2021 ließen sich ausgewählte motivierte Schüler*innen der 9. Klassen in Schulungsräumen von Condrobs e.V. zu „Netzgä ngereer-Educatoren" ausbilden. Dabei durften die Schüler*innen aus Themengebieten auswählen („Smart im Netz, „Cybermobbing", "Soziale Netzwerke oder "Virtuelle Spielewelten"). Ziel des Projekts ist die Förderung eines kompetenten, sozialverträglichen, kritischen und selbstdisziplinierten Umgangs mit den neuen Medien in den oben genannten Themenfeldern.
Im Januar war es dann soweit. In der Tutoriums Woche vom 17.01-21.01.2022 gaben die Schüler*innen der neunten Klassen ihr Wissen an die Schüler*innen der 5. Jahrgangstufen weiter. Die halbierten fünften Klassen wurden jeweils von zwei bis drei ausgebildeten Peer-Tutoren einen Vormittag lang begleitet. Herr Gieger, Herr Wohlfart und Frau Zwez standen den Schüler*innen als Ansprechpartner zur Seite.
Am 10.02.2022 veranstalteten wir zum Abschluss des Projekts einen Online-Elternabend um auch die Eltern über die Inhalte zu Informieren. Dafür trafen sich die Schüler*innen der 9ten Klassen mit Herrn Gieger und Herrn Wohlfart in der Schule. Nach und nach wurden die einzelnen Tutorien von den „Peer-Educatoren“ vorgestellt und von Herrn Gieger durch Tipps für die Erziehungsberechtigten ergänzt.
Für alle Beteiligten war es eine tolle Erfahrung und wir freuen uns schon darauf, wenn es im nächsten Schuljahr weitergeht.

The Irish Way of life – Fächerübergreifendes Projekt in der Klasse 7a

Irina Kuttner, Ingeborg Hüttinger

Im Winter beschäftigte sich die Klasse 7a mit Irland im Fach Englisch. Texte lesen, Dialoge hören, virtuell eine Stadtrundfahrt durch Dublin „erleben“, eine E-Mail an eine Gastfamilie schreiben, nebenbei natürlich auch Vokabeln und Grammatik lernen. Aber so richtig nachvollziehen kann man das irische Leben erst, wenn man auch die irische Tradition erlebt.
Wie geht das im Unterricht?
Zunächst stand das Thema Gastfamilie auf dem Programm. Was sagt man bei Tisch, wie macht man einen Small Talk. Das probten die Schülerinnen und Schüler im Klassenzimmer und spielten ein Dinner bei irischer Musik nach. Nur das Geschirr nutzen und so tun, als ob man isst? Wie schmeckt irisches Essen? Ein Rezept musste her, fanden wir im Englischbuch: Colcannon. Einkaufsliste wurden erstellt, der Wochenmarkt wurde aufgesucht. Frau Hüttinger war sofort bereit, im Unterricht Ernährung und Gesundheit dafür alle Unterstützung zu geben und sogar auch alle auf Englisch anzuleiten.
Los ging es. Zunächst das Rezept entziffern, Zutaten abmessen, alles Gemüse schnippeln und dann kochen. Im Anschluss gemeinsam probieren.
Schmeckt das auch? 
Wir denken schon, denn alle Teller waren anschließend leer. Zusätzlich gab es noch einen leckeren Nachtisch. Solch ein Unterricht gefiel nicht nur den Schülerinnen und Schülern, sondern auch uns Lehrkräften.

Eislaufen im Eisstadion am Ostpark

Irina Kuttner & Simon Trapp

Auch wenn Corona uns immer noch fest im Griff hat, die 9a machte sich am 19.01.22 auf den Weg ins Eisstadion nach Neuperlach. Das Wetter war super, die Stimmung gut. Einige Schülerinnen und Schüler standen seit Ewigkeiten nicht mehr auf Schlittschuhen. Demzufolge war der Spaß groß, zunächst auf wackeligen Beinen, später etwas sicherer seine Bahnen zu ziehen. Schnellster und sportlichster Schüler war Aurelio, der natürlich nach mehreren Jahren als Hockeyspieler solide Kenntnisse hatte. Aber auch alle anderen bewegten sich immer sicherer auf dem Eis. Ein tolles Erlebnis, dass den Schulalltag etwas auflockerte.

Vom Dichten und Denken Ethik - Poetry Slam in der 10c

Corinna Berreiter

Zum Abschluss der Unterrichtseinheit Gewissen veranstaltete die Ethikgruppe der 10c einen klasseninternen Poetry-Slam (dt. Wettstreit der Dichter*innen). Dabei wurden eigene Erkenntnisse und Gedanken zum Gewissen zu Papier gebracht und anschließend in einem literarischen Wettbewerb vorgetragen. Gezielt eingesetzte sprachliche Merkmale verdeutlichten das Geschriebene in der Performance. Von lustigen Anekdoten bis hin zu moralischen inneren Monologen gab es eine große Vielfalt an Beiträgen. Anschließend erfolgte eine offene Punktewertung durch das Publikum. Eindeutige Gewinnerin mit 42/45 Punkten war Poetry-Slammerin Dilara Dogan mit diesem beeindruckenden Beitrag: „Es, das Gewissen, ist gewiss ein komplexes Wesen. Zu jeder Zeit, ob Nachts oder Tags, tritt es in Form allen Möglichen und Vorstellbaren auf und klagt, klagt dich an und manifestiert sich als Schatten eigener Fehler / Unsicherheiten oder aber lobt dich wie eine stolze, herzhafte Mutter. Wie, wie, wie, wie hat es ein solches Ausmaß auf mich, auf dich, auf jeden? Es kann einen stärken und gut tun, dich weit bringen oder auch schwächen, in viele kleine Stücke zerreißen, sich innerlich so lange austoben, bis das Innere nicht mehr erkennbar ist und nur noch die äußere Schale heil hinterblieben ist. Es kann als innere Stimme, ja sogar als deine eigene auftreten, die dich mahnt, anständig zu handeln. So kann diese Stimme bis ans Ende deiner Tage immer wieder auftreten, sowohl als liebliche, zarte oder als krächzende, raue Stimme, die dich versucht zu leiten. Wie, wie, wie, wie leitet es mich? Jeden Tag, jede Woche, jeden Monat, jedes Jahr handeln wir in vielen Bereichen des Lebens, ob du was Falsches oder Richtiges gemacht hast, in allen diesen Handlungen, ja das entscheidet und regelt das Gewissen. Doch was, wenn wir nicht so denken wollen, wie es uns das Gewissen vorschreibt oder leiten will? In diesem Fall konkurrieren wir, dieser Kampf wird so lange gehen bis es eine Lösung gibt oder die eine Seite nachgibt. Verschiedene Zeiten und verschiedene Handlungen führen zu verschiedenen Formen, Gefühlen und Antworten, am Ende kann man versuchen, eine Sache richtig zu biegen, diese zu verdrängen, sodass sich dieses im Inneren wie ein Virus ausbreitet und dich verschlingt. Oder man achtet sogar nicht mehr auf jenes Gewissen, man blendet und ignoriert dieses Wesen, bis es verstummt, verblasst und aufgibt, dich zu leiten, es verliert. Ein guter Kreislauf. Es, das Gewissen, ist gewiss ein komplexes Wesen.“ Auf den Plätzen zwei und drei folgten Sena Dagdelen mit 39 Punkten und Lojeyn Mergani sowie Habibat Rawuf mit jeweils 37 Punkten. Diese besondere Form des Unterrichts machte es möglich, sich in philosophischer Weise mit dem Gewissen auseinanderzusetzen. Danke an alle Teilnehmer*innen für die anschaulichen und tiefgreifenden Beiträge und den Mut, einen selbst verfassten Text vor der Klasse vorzutragen! C. Berreiter

Weihnachten im Lernhaus II (Trojanostraße)

Andreas Zehentbauer

Kurz vor den Weihnachtsferien erhielten die Schüler-innen der städtischen Rudolf-Diesel-Realschule die Möglichkeit, sich in verschiedenen kleinen Wettbewerben miteinander zu messen. Jede Klasse stellte hierbei zwei Teams mit jeweils zwei Vertretern. Diese traten im Basketball, Spikeball, Tischtennis, beim Rundlauf um das Schulgebäude und bei der 10-Minuten-Abschrift gegeneinander an. Für das leibliche Wohl war ebenfalls gesorgt. Schüler-innen aus den Klassen 9b1 und 9b2 bereiteten Grillspeisen in Kombination mit leckeren Beilagen zu. Eine Neuauflage des erfolgreichen Events ist bereits in Planung und soll voraussichtlich noch in diesem Schuljahr stattfinden.

Weihnachten im Lernhaus II (Trojanostraße)

Andreas Zehentbauer

Kurz vor den Weihnachtsferien erhielten die Schüler-innen der städtischen Rudolf-Diesel-Realschule die Möglichkeit, sich in verschiedenen kleinen Wettbewerben miteinander zu messen. Jede Klasse stellte hierbei zwei Teams mit jeweils zwei Vertretern. Diese traten im Basketball, Spikeball, Tischtennis, beim Rundlauf um das Schulgebäude und bei der 10-Minuten-Abschrift gegeneinander an. Für das leibliche Wohl war ebenfalls gesorgt. Schüler-innen aus den Klassen 9b1 und 9b2 bereiteten Grillspeisen in Kombination mit leckeren Beilagen zu. Eine Neuauflage des erfolgreichen Events ist bereits in Planung und soll voraussichtlich noch in diesem Schuljahr stattfinden.

Dachsportplatz - Bellevue di Monaco

Daniel Kasparet

An einem der letzten schönen Sonnentage nutzte die Klasse 8b den Dachsportplatz im Glockenbachviertel zum Fußball und Basketball spielen. Neben der einzigartigen Aussicht mit direktem Blick auf die Frauenkirche, bot die besondere Location eine ideale Möglichkeit, das Klassengefühl zu stärken.

Halloween an der RDR

Andreas Zehentbauer

Am Freitag vor den Herbstferien wurde es gruselig in der Rudolf-Diesel-Realschule. Die SMV organisierte auch dieses Jahr eine kleine Halloweenfeier. Viele Schüler*innen nahmen die Chance war und kamen in toller Verkleidung. Neben der Kostüme gab es auch blutige Popcorn und Musik, um für die entsprechende Stimmung zu sorgen.

Die Schülerinnen und Schüler gedenken der Opfer des Nationalsozialismus

Nadine Reinert

Am 9. November 1938, dem Tag der sogenannten „Reichspogromnacht“, begann auch für tausende Münchner Juden ein langer, furchtbarer Leidensweg, den nur sehr wenige von ihnen überlebt haben. Um sie und das Unrecht, das ihnen angetan wurde, nicht zu vergessen, finden alljährlich am 9. November in ganz München Gedenkveranstaltungen statt.

Auch den Schülerinnen und Schülern der Städtischen Rudolf-Diesel-Realschule München liegt das Aufrechterhalten der Erinnerung sehr am Herzen, sodass sie sich gerne für deren Andenken engagieren. Am Rotkreuzplatz werden sie nicht nur die diesjährige Veranstaltung des Bezirksausschusses Neuhausen-Nymphenburg „Jeder Mensch hat einen Namen“ besuchen, sondern beteiligen sich auch aktiv an deren Gestaltung, indem einige Schülerinnen und Schüler insgesamt über 300 Namen und Schicksale der Münchner Opfer jener Zeit verlesen werden.

Unser Wandertag zum Wildpark Poing

Luciana, Rabije und Ajana aus der Klasse 5g

Im September 2021 haben wir einen Ausflug zum Wildpark Poing gemacht. Dort gibt es viele verschiedene Tiere wie zum Beispiel sehr große Hirsche, Rehe, Ziegen, Kaninchen und tolle Luchse! Als wir angekommen sind, haben manche Kinder Futter für die Tiere gekauft und verfüttert. Wenn wir das Futter in der Hand hatten, haben wir uns erschrocken als uns plötzlich das Reh die Tüte aus der Hand gerissen hat und weggerannt ist. Manchmal haben uns die Rehe verfolgt, weil wir Futter in der Hand hatten. Wir hatten sehr viel Spaß am Wasserspielplatz. Die Klasse empfiehlt euch sehr, den Wildpark Poing zu besuchen!

LESEROLLEN DER 6h1 MEHR ALS LESEN

Im Lockdown haben sich alle Kinder in der 6h1 ein Jugendbuch ausgesucht. Parallel zum Lesen entstand eine Leserolle. Dabei wurde die Außenhülle und das Innenleben einer Leserolle von uns selbstständig gestaltet. Wir haben mit Texten, und Bildern dargestellt, was in unserem Buch passiert und wer darin vorkommt. Teil der Leserolle war auch zu zeigen, wie wir lesen und was in unserem Kopf passiert, während wir lesen. Als wir im Juni wieder gemeinsam in die Schule gehen konnten, haben wir unsere Leserollen präsentiert.

ERZÄHLTHEATER

Wir haben in der Homeschooling-Phase Gruppen gebildet und ein Märchen ausgesucht. Die Märchentexte haben wir in Szenen eingeteilt. Für jede haben wir ein Bild gemalt und die Texte dazu auswendig gelernt. Die Theateraufführungen haben wir auch online gemacht und sie wurde sehr schön. Jeder konnte sich auf seinen Lieblingsplatz zurückziehen und es sich super gemütlich machen, während die Präsentationen liefen. Zum Glück kam kurz davor das Teams Update mit den klatschenden Emojis.
Nach der Aufführung gab es einen tosenden Applaus 👏👏👏

SURREALISMUS - Kleine Leute in sagenhaften Welten

PLAKATGESTALTUNG - Renaissance trifft Kubismus

LERNEN IM LOCKDOWN

Die Mini-Journalisten der Klasse 5h interviewten ihre Klassenkameraden zum Lernen während der Homeschooling-Phasen.

„Ich konnte gut Lernen“ (Daniele)

„Ich konnte essen, wann ich will!“ (Benjamin, Esila)

„Ich konnte endlich länger schlafen.“ (Juliano, Haris, David)

„Weniger Hausaufgabe“ (Fabio)

„Am Computer arbeiten hat Spaß gemacht.“ (Moritz)

„Ich hatte weniger Stress.“ (Sanja)

„Ich konnte nicht mehr schlafen, ohne dass es jemand bemerkt hat.“ (Karin, Ole)

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